*regelmäßig auswärtige Sprechtage

"Unkonventionelle Wege gehen!"
lautet das Motto von Vorstand RA Zierhut.
durch Erfolgshonorar od. mit einer Prozessfinanzierung
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Nach meiner Schulzeit entschied ich mich, meine Zeit im Zivildienst für das Rote Kreuz einzusetzten. Die Tätigkeit und der Umgang mit Menschen machte mir schon damals große Freude. Deshalb absolvierte ich zusätzlich während meiner Zeit als Zivildienstleistender ein Praktikum im Krankenhaus. Dort war ich für die Versorgung und Betreuung der Patienten auf der Intensivstation und im OP-Bereich verantwortlich.
Die intensiven Erfahrungen mit schwerkranken Patienten haben mich viel gelehrt
Diese Erfahrungen, die ich dort sammeln durfte, ließen mich in vielen Dingen reifen und ich selbst konnte für mich viel dazulernen. Von da an wusste ich: Ich will mich auch beruflich für Patienten stark machen. – Doch auch die Rechtswissenschaft interessierte mich sehr, da sie den Menschen helfen kann zu Ihrem verdienten Recht zu kommen.
Studium, Referendariat und Ehrenamt
Ich entschied mich 2002 für ein Studium der Rechtswissenschaft in Würzburg und belegte Vorlesungen zum Thema Rechtsmedizin. Ehrenamtlich engagierte ich mich – neben meinem Studium – weiter für das Rote Kreuz. Durch mein Ehrenamt lernte ich auch viele Menschen kennen, die ständig Probleme mit Ihrer Krankenversicherung oder Rentenversicherung hatten. Oft ging es nur um Kleinigkeiten, die den Menschen – aus „Kostengründen“ – von der Versicherung versagt wurden. Das fand ich ungerecht.
Diese Erfahrungen gaben mir dann auch den Anlass dazu, mich stärker für das Versicherungsrecht zu interessieren. Als Korrekturassistent bekam ich dann weitere tiefe Einblicke ins Medizinrecht und Versicherungsrecht.
Wie ich zur Patientenanwalt AG kam
Während des Referendariats bekam ich ein Angebot von einer Kanzlei für Versicherungsrecht aus L.A. (USA). Die Arbeit dort vertiefte mein Verständnis für die Patientenseite und meine Kenntnisse im Versicherungsrecht. 2011 hörte ich - während meiner Tätigkeit bei einer bekannten Versicherung - von der Patientenanwalt AG aus München. Ich informierte mich näher, bewarb mich und kam im Dezember 2011 ins Team.
Es ist das Schönste, was es gibt, für andere Menschen da zu sein!
Bei all diesen Stationen habe ich den Umgang mit Menschen, für die ich verantwortlich war und bin, immer als große Bereicherung angesehen. Ich sehe als die schönste Aufgabe, die es gibt, für andere Menschen da zu sein. Privat bin ich deshalb auch als Gruppenleiter im Verband christlicher Pfadfinder tätig. Für andere Menschen da zu sein, für sie sorgen zu können und Menschen zu Ihrem Recht zu verhelfen – das bedeutet mir sehr viel!
Wie kann ich Ihnen helfen? Schreiben Sie mir - ich werde mein Bestes geben.
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